Start your own business

Mit einem Mindmap deiner Vision


Immer wieder stellen Mütter in der Elternkarenzzeit fest, dass sie nicht mehr zurück in den alten Job gehen wollen. Wenn angestellt sein generell keine ansprechende Option mehr ist, um den Alltag mit Kind mit der eigenen Berufung zu verbinden, drängt sich die Selbständigkeit förmlich auf.


Wenn du eine Idee hast, womit du dich selbständig machen willst, hast du einen entscheidenden Punkt schon mal abgehakt.

Prima, doch wie starten? Was ist alles zu bedenken? Welche Investitionen sind notwendig? Wie erstellt man einen Businessplan? Wie komme ich an KundInnen? Wie realistisch ist es, dass ich von meiner Leidenschaft leben kann? Fragen über Fragen...!


Gottseidank gibt es Leute, die sich damit auskennen, bestimmt auch in deiner Region. Erkundige dich, was es an Unterstützungsmaßnahmen für JungunternehmerInnen in der Nähe gibt. Frag bei Behörden, Wirtschaftskammer und auch beim Arbeitsmarktservice nach. Sie versorgen dich mal mit den wichtigsten Infos rund um Gewerberecht, Steuer- und Versicherungsthemen, etc. und können dir vielleicht sogar Starthilfe in Form von geförderter Unternehmensberatung oder anderen Förderleistungen anbieten. Manchmal reicht es ja schon, zu wissen, wohin man sich wenden kann.


Ich habe im Laufe meiner mittlerweile 23 Jahre Selbständigkeit mehrere Unternehmen gegründet, aufgebaut, geführt, manchmal wieder verkauft und wieder etwas Neues angefangen. Doch jedes Mal begann es mit einem riesengroßen Blatt Papier, konkret einem Flipchart-Papierbogen. Den habe ich zu Hause auf den Esstisch gepackt und mit Filzstiften angefangen zu bemalen und zu beschreiben. Es war immer so etwas ähnliches wie ein Mindmap, wo ich alles, was mir zu meiner Unternehmensidee in Stichworten und Clustern erfasst habe.



In der Mitte stand der "Arbeitstitel", also der voraussichtliche Unternehmensname. Von dort weg habe ich Linien und Zweige gemalt und alles erfasst, was mir wichtig schien, zu bedenken: Schwerpunkte der Arbeit, Zielgruppen, Kund:innen-Gewinnung, Marketing, Buchhaltung, behördliche Voraussetzungen, Ressourcen, Räume, Menschen, Umsatzziele, Preisstrategie usw. Manche Elemente konnte ich miteinander verbinden, dann malte ich eine Linie zwischen den Begriffen. Es wurde auch sehr deutlich, was die großen Herausforderungen sein würden, worauf ich besonders zu achten hätte.


Vertraue alles dem Papier an, dann hast du es mal aus deinem Kopf draußen! Sobald ich den Eindruck hatte, "fertig" gemalt zu haben, betrachtete ich mein Werk und stellte fest, dass ich innerlich ruhiger werden konnte. UND ich wusste am Ende immer, womit ich anfangen wollte!


Das sind beides bedeutsame Voraussetzungen, um ein eigenes Business zu starten. Vielleicht magst auch du ja mal ein Mindmap machen? Von da weg geht es dann Schritt für Schritt weiter, einer nach dem anderen, bis du da hinkommst, wo du immer sein wolltest.


Wenn du mehr support für dein StartUp willst, kontaktiere mich! Ich begleite dich gerne am Weg zu deinem Erfolg!


StartUp-Support



Linda Syllaba, www.beziehungshaus.at


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