Mama hat (keine) Zeit für Träume!

Elif Hakcobani, Expertin für das gute Geldleben, erklärt, was ein Vision Board ist, wofür du es brauchst und wie du eines erstellst.



Kennst du das? Von einem zum anderen hetzen? Familie & Beruf managen. Da sein für - ALLE. Womöglich noch Sorgen aller Art - Geld, Kinderbetreuung, Gesundheit, bin ich eine gute Mutter...? Umgang mit Ungerechtigkeiten.

Es gibt zwar diese Momente, wo du dein Kind ansiehst und das totale Glücksgefühl hast. Ach, so wunderschön. Doch der Moment verfliegt oft recht schnell wieder. Es gilt den Tag zu durchstehen. Jeden Tag. Deswegen magst du gar nicht an morgen denken.


Du lebst von Tag zu Tag? Es ist laut um dich herum. Wie ist es so weit gekommen? Manchmal fragst du dich, ob du dir das Leben als Mama jemals so vorgestellt hast. Wo bleibt zwischen mentaler & emotionaler Arbeit als Mama und der Erfüllung diverser Rollen als Frau Zeit für dich?!


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Wo sind die Möglichkeiten für den Ausgleich, der so wichtig ist, um dich zu erholen? Um in deiner Kraft zu bleiben. Und sei es nur für einen Hauch des Augenblicks. Eine Erinnerung im Alltag an deine Träume. Warte nicht, bis man es dir auf dem Silbertablett serviert. Die Wartezeit ist zu kostbar. Sorge selbst dafür.


Verbinde dich mit deiner Vision - von dir als du. Mit einem Vision Board!

Es geht nicht darum eine gute Mutter, eine bessere Mutter zu sein! Es geht darum, dass du dich wohl fühlst!



Was ist das eigentlich - ein Vision Board?


Das Vision Board erfährt immer mehr Bekanntheit und Beliebtheit. Besonders gern wird diese Technik bei einer bevorstehenden Berufsveränderung eingesetzt. Oft auch Anfang des Jahres, wenn Vorsätze von voller Enthusiasmus verfolgt werden. Frei nach dem Motto:


“Wer sein Ziel nicht kennt, für den ist kein Weg der Richtige.” (Marc Aurel)


Ein Vision Board oder auch Dream Board genannt ist eine Collage aus Bildern, bestärkenden Worten oder auch Gegenständen. Ein neu zusammengesetztes Abbild der eigenen Träume und Wünsche. Diese sollen durch den intuitiven Zugang als Quelle der Inspiration und Motivation dienen. Sozusagen eine Wunschliste fürs Unterbewusstsein.


Es wird ein klares Bild von der Zukunft entwickelt - beruflich und privat. Synonym werden manchmal auch die Begriffe “Goal Map”, “Treasure Map” (=Schatzkarte) und auch “Moodboard” verwendet. “Zielkollage” ist auch ein gängiger Begriff. Ausgehend von diesem neu entstandenen Bild der Zukunft sind die Ziele ersichtlich. Dadurch werden Teilziele kreiert um den Weg zur Traumerfüllung zu ebnen.


Wie wirkt es?


Der gestalterische Prozess gepaart mit positiven Gedanken und Gefühlen hilft, Träume, Sehnsüchte, Visionen zu entdecken und zu manifestieren. Visualisieren ist eine starke Technik. Bilder wirken und wecken mehr in uns als nur Worte. Visualisierung bündelt und kanalisiert innere Kräfte und Fähigkeiten. Die rechte Gehirnhälfte, die für Bilder und Emotionen zuständig ist und einen “direkten Draht” zum Unterbewusstsein hat, wird angesprochen. Das Gesetz der Anziehung kommt hier zum tragen. Das bedeutet: Darauf wo die Aufmerksamkeit gerichtet ist, das wird angezogen. Vergleichbar mit der Wirkung eines Magneten.

Aber Achtung! Nur in Kombination mit “tun”. Also die richtigen Schritte zur Wunscherfüllung gehen. Die innere Ausrichtung auf deine Ziele hilft den Weg sichtbar zu machen.


Wozu ist das gut?


Die Auseinandersetzung mit Bildern fördert zudem deine Klarheit. Du entdeckst dadurch oft unbewusste Facetten deines angestrebten Wunschzustandes. Es ist auch ein hilfreiches Werkzeug um das eigene Leben pro-aktiv zu gestalten. Dinge, die dir wichtig sind, kommen zum Vorschein. Frei von äußeren Erwartungen. Zum anderen ist ein Vision Board ein richtig gutes Motivationsmittel. Immer wenn du es betrachtest, wird es in dir ein positives Gefühl auslösen. Das erinnert dich auch in schwierigen Situationen und bei Stolpersteinen auf deinem Weg zum Ziel an dein “Warum” und füttert dein Unterbewusstsein mit motivierenden Bildern.

Neugierig? Probier´s mal aus!


So geht´s:

● Gib deiner Traumkollage eine Intention - z.B. Sicherheit, Selbstwert, Wohnen, Geld, Partnerschaft oder Muttersein

● Sammle intuitiv alles, was dich anspricht und dir ein gutes Gefühl gibt.

● Gestalte dein Board (z.B. auf einem Plakatpapier)

● Reflektiere - was ist erkennbar

● Finde einen Platz dafür. Dein Vision Board hilft dir im Alltag deine Träume im Fokus zu behalten.



Viel Freude dabei! Schreib mir gerne, wie es dir damit geht!

Wenn du magst, nutze auch gerne die Kraft der Gruppe! Hier ist der Link zu den Veranstaltungen zum Thema.


Autorin:

Elif Hakcobani - Expertin für das gute Geldleben & Kunsttherapeutin

www.geldmachtwas.com